Wir sind hier, um zu helfen

ÜBERSICHT

Die Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens der Verkehrsteilnehmer hat für Städte oberste Priorität, insbesondere in Risikobereichen wie Baustellen und Tunneln. Unvorhergesehene Situationen wie Spurwechsel, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Staus und schlechte Sichtverhältnisse führen häufig zu Unfällen, Verletzungen und hohen gesellschaftlichen Kosten. SWARCO bietet integrierte Lösungen, die dazu beitragen, Risiken zu reduzieren, den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Globale Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit

Weltweit kommen jedes Jahr 1,35 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, während jährlich rund 50 Millionen Verkehrsteilnehmer verletzt werden.

Wirtschaftliche Folgen

Verkehrstote können das BIP eines Landes um bis zu 5 % senken, während eine Verringerung der Zahl der Verkehrstoten das BIP über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten um bis zu 22 % steigern könnte.

Politische Ziele

Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 zu halbieren und bis 2050 keine Verkehrstoten mehr zu verzeichnen.

Integrierte Lösungen für sicherere Straßen, Tunnel und Baustellen

UNSERE USP's

SWARCO ITS expert

Matti Korvenmaa, Fast Prototyping Lead SWARCO ITS

Umfassende Datenintegration

Das Mobilitätsökosystem von SWARCO sammelt Daten von Verkehrssensoren, bestehender Infrastruktur, Floating Car Data, Apps, Drittanbietern und Ereignisdaten. Diese Informationen werden gespeichert, verarbeitet und visualisiert, um fundierte Entscheidungen

Echtzeit-Sicherheitsmaßnahmen

Durch die Echtzeit-Erkennung von Vorfällen kann der Verkehr von gefährlichen Bereichen umgeleitet werden. Dynamische Warnungen und Verkehrsinformationen werden über digitale Verkehrszeichen, Displays im Fahrzeug und variable Geschwindigkeitsbegrenzungen b

Modular und zukunftsfähig

Die offene und modulare Mobilitätsmanagement-Plattform von SWARCO ermöglicht es Anwendern, klein anzufangen und bei Bedarf zu erweitern. Das System integriert städtische und überörtliche Bereiche und verhindert eine Bindung an einen bestimmten Anbieter, w

Sichereres Reisen für alle

HERAUSFORDERUNG

Verringerung von Unfällen und Verletzungen bei Straßenbauarbeiten, in Tunneln und in Risikobereichen.

Die Herausforderung

Die Sicherheit und das Wohlergehen aller Verkehrsteilnehmer müssen für Städte oberste Priorität haben – insbesondere in risikoreichen Umgebungen wie Baustellen und Tunneln. Gleichzeitig verschärfen der stetig zunehmende Verkehr und die wachsende Zahl von Menschen, die sich denselben begrenzten Straßenraum teilen, unsichere Situationen. Autofahrer sind oft mit plötzlichen und unerwarteten Situationen konfrontiert, darunter Geschwindigkeitsbegrenzungen, Staus, enge Fahrspuren, Spurwechsel, unklare Wegweisungen und schlechte Sichtverhältnisse.

Verkehrsteilnehmer mit geringer Schutzfunktion (VRUs) – wie Fußgänger, Radfahrer und E-Scooter-Fahrer – sind besonders gefährdet. Die bestehende Infrastruktur ist oft nicht ausreichend ausgelegt, um sie zu schützen, und schlechte oder fehlende Straßenmarkierungen verschärfen gefährliche Situationen zusätzlich. Allein im Jahr 2019 starben 22.700 Menschen und 1,2 Millionen wurden auf EU-Straßen verletzt, wobei Fußgänger etwa 20 % der Todesfälle ausmachten. Weltweit verlieren jedes Jahr 1,35 Millionen Menschen ihr Leben bei Verkehrsunfällen und 50 Millionen werden verletzt.

Begrenzte Straßenkapazitäten in Verbindung mit steigendem Verkehrsaufkommen führen nicht nur in Stadtzentren, sondern auch in Baustellenbereichen und Tunneln zu unsicheren Bedingungen. Die Unfallzahlen bei Straßenbauarbeiten sind weltweit nach wie vor alarmierend, was die dringende Notwendigkeit intelligenterer und besser koordinierter Sicherheitslösungen unterstreicht. Abgesehen von der menschlichen Tragödie können Verkehrstote das BIP eines Landes um bis zu 5 % senken, während eine deutliche Verringerung der Zahl der Todesfälle das BIP über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten um 22 % steigern könnte. Um langfristige Sicherheitsverbesserungen zu erreichen, sind daher sowohl eine bessere Infrastruktur als auch intelligente Erkennungs- und Warnsysteme erforderlich, insbesondere zum Schutz von VRUs.

Die Lösung 

SWARCO bietet einen integrierten Ansatz zur Verbesserung der Sicherheit in städtischen Umgebungen, bei Straßenbauarbeiten und in Tunneln, wobei der Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer im Vordergrund steht. Die Grundlage dafür bildet eine umfassende Datenerfassung und die tiefgehende Integration aller relevanten Quellen. Über sein Mobilitätsökosystem verbindet SWARCO die Erkennung gefährdeter Verkehrsteilnehmer mit Daten aus Verkehrssensoren, Floating-Car-Daten, Apps, Drittanbietersystemen und Ereignisdaten. Diese Informationen werden gespeichert, verarbeitet und visualisiert, um gezielte Maßnahmen zur Maximierung der Sicherheit zu ermöglichen.

Mithilfe der VRU-Erkennung können gefährliche Bereiche und Kreuzungen identifiziert und geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Das SWARCO Mobility Management System visualisiert unsichere Zonen und unterstützt die datengestützte Verkehrsplanung und -technik – insbesondere für Fußgänger und Radfahrer. Der Verkehr, insbesondere schwerer Lkw, kann aus sensiblen Stadtgebieten umgeleitet werden. Fahrer können über digitale Schilder oder App-basierte Benachrichtigungen vor Radfahrern oder E-Scootern im toten Winkel gewarnt werden. In der Nähe von Schulen können Kinder beim Überqueren von Straßen erkannt und Geschwindigkeitsbegrenzungen in kritischen Zeiten automatisch reduziert werden. Die adaptive Verkehrssteuerung optimiert die Ampelphasen durch frühzeitige VRU-Erkennung, während Prioritätsanforderungen für Radfahrer dazu beitragen, Rotlichtverstöße zu minimieren.

Bei Straßenarbeiten und in Tunneln ermöglicht die Echtzeit-Erkennung von Vorfällen, den Verkehr von Gefahrenstellen wegzuleiten, bevor sich die Situation zuspitzt. Geschwindigkeitsbegrenzungen können automatisch angepasst, Fahrspuren bei Bedarf gesperrt und Autofahrer frühzeitig über Wechselverkehrszeichen (VMS), Tunnelsysteme oder Armaturenbrettanzeigen gewarnt werden. Weigh-In-Motion-Systeme (WIM) erkennen überladene Lkw während der Fahrt und können sie vorab auswählen, damit sie die Autobahn sicher verlassen können, wobei programmierbare VMS klare Anweisungen anzeigen.

Das modulare SWARCO Mobility Management System integriert Mikro-, Makro- und domänenübergreifende Software auf einer offenen Plattform, verhindert eine Bindung an einen bestimmten Anbieter und ermöglicht eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie. Die Arbeit mit einem offenen Single-Sign-On-System stellt sicher, dass das Mobilitätsmanagement schrittweise erweitert werden kann, wenn sich die städtischen Bedingungen weiterentwickeln – einschließlich des raschen Wachstums der Mikromobilität. 

Praktische Anwendungen dieser Herausforderung

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Kanton Wallis, Schweiz

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Kanton Wallis, Schweiz

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Seit 2019 unterstützt SWARCO den Stadtrat von Wolverhampton bei der Optimierung des Verkehrsmanagements durch die Implementierung von MyCity, wodurch ein datengestütztes Netzwerkmanagement und eine intelligentere urbane Mobilität ermöglicht werden.

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